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Reiseblogger. Werbehuren und Content-Callboys?

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Nachgefragt beim Reisebloggercamp 2017

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5+1 Vorurteile gegen Reiseblogger

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Ein Thema macht auch vor dem Reisebloggercamp nicht Halt: Vorurteile gegen Blogger. "Wie erhalte ich die Anerkennung und den nötigen Respekt für meine Arbeit?" - die zentrale Frage für jeden Blogger.

Wir legten deshalb den Finger noch tiefer in die Wunde. Einige der hartnäckigsten Vorurteile warfen wir an die Wand und baten die Teilnehmer selbst nachzulegen.

Auf dem Reisebloggercamp 2017 reden wir Tacheles
Fünf Reiseblogger räumen mit den stärksten Vorurteilen aus. Maike Lucas von der Bremer Touristik-Zentrale bricht eine Lanze für die Zusammenarbeit mit Bloggern.

Die 5+1 stärksten Vorurteile gegen Reiseblogger
Vielen Dank an Romy Mlinzk (Organisatorin des Reisebloggercamps und Bloggerin auf snoopsmaus.de), Andrea David (filmtourismus.de), Nicolo Martin (nicolos-reiseblog.de), Tanja Klindworth (www.spaness.de) und Nina Voncken (gottundbratkartoffeln.de) für den Einblick in ihre Arbeit sowie Maike Lucas (Leiterin Kommunikation & Koordination Marketing, Bremer Touristik-Zentrale) für ihren Blick "von der anderen Seite" auf die Zusammenarbeit mit Reisebloggern.

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Auf der Suche nach Inhalten bedienen sich Redakteure oft ungefragt und ohne Gegenleistung an den Inhalten von Reiseblogs: Bilder, Texte, Videos werden einfach kopiert und für eigene Artikel genutzt. Der Blog als kostenloser Selbstbedienungsladen?

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Blogger werden häufig belächelt, weil ihnen angeblich journalistische Kompetenz und Qualität beim Erzeugen von Inhalten fehlt. Sagt man. Maike Lucas hät dagegen. Und sie muss es wissen. Denn Sie hat eine Menge Erfahrung mit Blogger-Relations.

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Egal für wen, egal für was. Viele Blogger neigen dazu, jeden Auftrag anzunehmen, um schnell und hektisch große Reichweiten aufzubauen und viel Geld zu verdienen. Kann das für den Blogger aber auch für Unternehmen funktionieren?

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Viele Blogger schreiben nur noch für Google aber am Leser vorbei. Sie „versklaven" sich und ihre Texte für die Suchmaschinen. Muss das sein um erfolgreich zu bloggen?

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Es klingt traumhaft: Reiseblogger werden in die besten Hotels eingeladen, bekommen die schönsten Zimmer und genießen allerhand Annehmlichkeiten. Für lau! Dass die Realität meist anders aussieht und "hinter den Kulissen" oft mehr Arbeit als Urlaub wartet, erzählt uns Tanja. Ein Learning: Nach so einer Bloggerreise brauchst du erst einmal Urlaub - richtigen Urlaub.

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Romy bloggt nicht nur, sie ist auch Organisatorin des Reisebloggercamps (Danke Romy!).
Immer wieder wird ihr vorgeworfen, dass Blogger ja nichts zahlen müssen, überall eingeladen werden und wie durchs Schlaraffenland reisen. Warum Eingeladenwerden meist mit vielen Entbehrungen verbunden ist, erklärt Romy im Interview.

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In diesem Jahr fand das Reisebloggercamp, organisiert von Romy Mlinzk, bei uns in Bremen statt. Vor einem Jahr, beim Reisebloggercamp 2016 in Berlin, kam uns der Gedanke, gemeinsam mit der Bremen Touristik-Zentrale das Barcamp in die Räume von neusta zu holen.

Warum ein Barcamp bei neusta eTourism in Bremen?

Weil Bremen einfach unzählige Ecken hat, die auf Blogartikel und Instagram-Artikel nur so warten. Und weil wir hier bei neusta einfach eine hammercoole Location haben, die zum Barcampen wie geschaffen ist.

Gesagt, getan!

Was suchen Stefan und ich auf dem Reisebloggercamp, außer des Location-Sponsorings? Ganz klar: Als digitale Tourismus-Agentur stehen wir immer wieder an der Schnittstelle zwischen Contentbedarf, Bloggern und touristischen Unternehmen. Sind Kooperationen mit Travelbloggern sinnvoll? Können wir passende Reiseblogger empfehlen? Worauf kommt es an bei Blogger-Relations?


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